Sarah-Lena Hoffmann
  Sarah-Lena heute...
 



Sarah-Lena heute.....

Viele Jahre sind ins Land gegangen, vieles mußte die mittlerweile 9 Jahre alte ´´Große´´ mitmachen, denn es hat sich bestätigt das sich neue Epilepsien entwickeln können.
Immer wieder mussten wir neue Medikamtene in Angriff nehmen, aber die Zeit heilt Wunden.
Nun ist sie seit fast 4 Jahren fast Anfallsfrei!!! Jippiiii
Jedoch war das ein langer Kampf mit ständigen Krankenhausbesuchen, sogar im Epilepsiezentrum Kehl-Kork waren wir.
Viele Leute haben sich mittlerweile von uns abgewannt, leider kaum zu verstehen, selbst ihr Vater ließ sie mit 4 Jahren im Stich weil sie ja nichts könnte.
Als hätte sie nicht genug durchgemacht.
Zwar haben sich nicht alle schlechten Prognosen bestätigt, jedoch ist sie leider zu 100 % Schwerstbehindert (Körperlich und Geistig).
Sie kann, besser gesagt man hört es raus, dass sie bis 3 zählt und Mama sagt.
Einzelne Wörter kann man manchmal bei ihr erahnen, aber sonst ist von der Sprache leider bisher nichts gekommen.
Sie zeigt eben was sie möchte, auch eine gute Methode. *grins*
Seit Weihnachten 2006 kann sie ohne Hilfe ein paar Schritte gehen, ansonsten klapps nach und nach immer besser an der Hand.
Aber am Rollartor ist sie spitze!!
Wie weit sie mitdenkt, weiß man leider nicht, viele sagen sie wird gerne unterschätzt weil sie sich nicht äußern kann.
Ach, könnte man nur einmal ins Köpfchen schauen was da vor sich geht.
Das Bewundernswerte ist, sie bringt sich selbst viel bei, da sie meist sehr verschlossen ist und gerne alleine z.B ihr neues Spielzeug  in Augenschein nimmt.
Sie hat sich so selbst das ABC an ihren Lerncomputern beigebracht, was kein Mensch versteht!!
Ärzte gucken da selbst blöd aus der Wäsche.
Lichtspiele und Musik sind zu ihrem Element geworden, sowie das Wasser.
Das ist einer der vielen Gründe weshalb wir mit ihr zu einer Delphintherapie möchten.
Wir wollen Sie besser verstehen lernen, indem sie sich hoffentlich durch eine solche Therapie öffnet.
Denn sie kann uns ja zeigen ob sie traurig ist und kann bei witzigen Sachen/Ereignisse lachen.
Sie soll in ihren Stärken gefördert werden und diese festigen!
Man weiß nie wieviel es bringt, aber wenn man es nicht versucht nimmt man sich selbst den kleinen Hoffnungsschimmer.
Zwar machen wir mit ihr Ergotherapie, Krankengymnastik und Logopädie, aber wir wollen dass sie weiter kommt und uns  jeden Tag neu ins Staunen versetzt.
Wir hoffen Ihr werdet nun verstehen wieso wir mit ihr zur Delphintherapie möchten, doch leider schaffen wir das nicht alleine!  Deshalb bitten wir Euch um Eure Hilfe!!
Jede Spende zählt, auch wenn sie noch so klein ist.

 
   
 
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